Fürs Liedermachen zuviel Punk, für den Punk zuviel Jazz und für Jazz zuviel Liedermacherei. Dabei geht’s immer um Utopien und eine gewaltige Portion politische Bildung. Politische was?
Na damit ihr Bescheid wisst, was ein Nazi im Haus mit dem Schwarzparken zu tun hat, warum Alex den Bären enteignet, was Besetzungen mit dem inneren Punk zu tun haben und warum der Katastrophenschutz auf den Trümmern der Bundeswehr tanzt. Zum Abschluss genehmigen wir uns ein Sterni im Spätshop und fachsimpeln über die Utopien eines Realisten.

Seit 2018 stehe ich mit Klavier und Stimme allein auf der Bühne. Mit fast vergessenen Cover-Songs und einem stetig wachsendem Repertoir an eigenen Kompositionen erzähle ich euch, womit die Welt besser werden wird.












Tini Bot, Remo Devago und Jan Kosyk zum ersten Akustikkollektiv in der Wanne.
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