Liebe & Anarchie
Jan Kosyk
deu eng

Garden

GardenJan Kosyk & The Beppu Punk Cats (CC BY-SA 4.0) – Download

Credits:
Artwork von Omani Frei.
Für den Sample der Bodhran-Trommel auf freesound.org danke ich pogmothoin.

»Garten« by Omani Frei, omanifrei.com

Songtext

English (Englisch)

The meadows are swampy,
beautiful is the blackness
Their interior steams and burns,
If you lean in, you’re sure to hear it.

How it grumbles, how it rumbles,
Green and yellow and cinnamon
Who knows it, remembers,
who doesn’t know it, remembers.

Yeah the hell, let’s give a story,
tales of brighter lust.
Just by the tree outside the gate,
we hear the fairy’s dust.
Gob’lins dance, trolls tinkle,
orcs will pamper us.
Naked on a veranda,
the rabbit and his bust.

High above in that vast’ness,
there flies a cat.
Three-coloured she glides along,
the sun is her companion.
Do you remember, how it will be once:
beautiful, colourful, dirty.
Today no worries, round and round,
we’re dancing till the moon.

The porcupine beats his drums
cloggy as the snow today,
Koalas draw daisy flowers,
painted with raffia brushes.
If you don’t look closely
– with half a tooth deaf –
won’t see it from a far way,
the magic in the bushes.

Devil’s part is certain,
he promises better mornings.
God is in lustful retreat,
this day will soon be hist’ry.
Then she roars the hell together:
Hooray the world is ending!
Sheeps are whistling, pigs are dancing,
mankind was never existing.

When then the world stands at the end,
in five of billion of years,
the sun will be bloated,
we can hardly wait.
Ants and crocodiles will sing:
Folk, now listen to the signals!
And if the folk keep on that dream,
it will never more be late.

The orc elf with the tight dress,
smart and fierce for herself,
she stands in the garden,
eating the biscuits: Go away!
In the Bodden near Asgard,
all lies down there swampy,
Get used to it, I’ll see you soon,
and have a punky day!

Übersetzung

Sumpfig sind die Wiesen,
schön ist die Schwärze.
Ihr Inneres dampft und brennt,
lehnst du dich an, hörst du’s bestimmt.

Wie es grummelt und rumort,
grün und gelb und zimtig.
Wer es kennt, erinnert sich,
wer es nicht kennt, erinnert sich.

Ja verdammt, lass uns eine Geschichte erzählen,
Märchen von heller Lust.
Gleich am Baume vor dem Tor,
hören wir den Staub der Feen.
Kobolde tanzen, Trolle klimpern,
Orks werden uns verwöhnen.
Nackt auf einer Veranda,
an des Kaninchens Busen.

Hoch droben in den Weiten,
dort fliegt eine Katze.
Dreifarbig getigert gleitet sie dahin,
die Sonne ist ihre Begleiterin.
Weißt du noch, wie’s nachher wird:
schön und bunt und dreckig.
Keine Sorge, heute geht’s rund,
wir tanzen bis in den Mond.

Das Stachelschwein schlägt seine Trommeln
so klumpig wie der Schnee heute,
Koalas malen Gänseblümchen,
gemalt mit Bastpinseln.
Wenn man nicht genau hinschaut
– auf halbem Zahne taub –
sieht man sie schon von weitem nicht,
den Zauber im Gebüsch.

Des Teufels Beitrag ist gewiss,
verspricht er doch bessere Morgen.
Gott ist lustvoll auf Rückzug,
dieser Tag ist bald Geschichte.
Dann schreit sie die Hölle zusammen:
Hurra, die Welt geht unter!
Schafe pfeifen, Schweine tanzen
und die Menschen haben nie gelebt.

Wenn dann die Welt am Ende steht,
in fünf Milliarden Jahren,
die Sonne ist dann aufgebläht,
wir können’s kaum erwarten.
Ameisen und Krokodile singen:
Volk, höre die Signale!
Und wenn das Volk dann weiter träumt,
dann ist es nie wieder zu spät.

Die Ork-Elfe mit dem knappen Kleid,
stark und mutig für sich selbst,
sie steht im Garten, isst die Kekse:
Geh weg! Geh weg!
Im Bodden nahe bei Asgard,
dort liegt alles unten im Sumpf,
gewöhn dich dran, so ist’s nunmal,
ich wünsche einen punkigen Tag!

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